|
|
|
|||||||
|
Kul art |
|
|
|
|
||||
|
|
Kunst + Kulturvermittlung |
Kiriakoula Damoulakis M.A. |
|
|||||
|
|
|
|||||||
|
Kul art – kalender > Feste Termine Die mit festen Terminen gekennzeichneten Veranstaltungen sind mit den entsprechenden Kooperationspartnern abgestimmt und finden zu den jeweils angegebenen Tagen und Uhrzeiten öffentlich statt. (Änderungen vorbehalten). Specials sind Vorträge, Seminare und Tagesfahrten, die im Auftrag öffentlicher Bildungsträger stattfinden. Auf Anfrage sind sie auch privat buchbar. Sie werden flexibel und ganz individuell gestaltet. "Gustav Klimt – Jetzt oder nie!"- Seminar aus der Reihe Epochen der Kunstgeschichte an der Vhs Ettlingen In diesem Semester steht ein einzelner Künstler im Mittelpunkt
unseres Seminars: Gustav Klimt. Klimt,
Malergenie und Wegbereiter der Moderne hätte im Jahr 2012 seinen 150. Geburtstag gefeiert. Er
galt zu seinen Lebzeiten als einer der umstrittensten, aber auch beliebtesten
Künstler. Heute ist er zweifellos der bedeutendste Maler des Jugendstils in
Österreich, nimmt aber auch im internationalen Maßstab eine Spitzenstellung
ein. Dennoch wurden Klimts Werke in der deutschsprachigen Kunstkritik des
frühen 20. Jahrhunderts teilweise
ignoriert, teilweise als reine Dekorationsmalerei abgetan. Erst später sollte
seine statische Flächenhaftigkeit als ein Meilenstein für die Entwicklung der
modernen Malerei definiert werden. Die Goldhintergründe auf Klimts Bildern
erinnern mit ihrem Japonismus, beispielsweise an Ogata Korin, einen japanischen
Maler des 17. Jahrhunderts. Seminarbeginn: Kontakt: "Renoir - Zwischen Boheme und Bourgeoisie" – Tagesfahrt nach Basel Auguste Renoir (1841–1919) zählt zu der Gruppe französischer Maler, die in den frühen 1870er Jahren den Impressionismus begründeten. Mit heller Palette, einer lockeren Pinselführung, Motiven aus dem modernen Stadtleben und des Freizeitvergnügens in der Natur schrieben er und seine Mitstreiter Kunstgeschichte. Das Kunstmuseum Basel richtet in einer großen Überblicksaustellung erstmals den Fokus auf das überraschend vielschichtige Frühwerk des Künstlers bis hin zu den ersten bedeutenden impressionistischen Gemälden. Die Ausstellung spürt dabei vor allem den Etappen von Renoirs künstlerischer Entwicklung zwischen Boheme und Bourgeoisie nach. Zu den Leihgebern der ca. 50 Gemälde umfassenden Ausstellung gehören unter anderem das Musée d’Orsay, Paris, die National Gallery, London, das Metropolitan Museum of Art, New York, das Art Institute of Chicago, sowie private Leihgeber aus dem In- und Ausland. Tagesfahrttermin: Kontakt: "Der frühe Dürer – Zwei Tagesfahrten nach Nürnberg zur größten Dürer-Ausstellung in Deutschland seit 40 Jahren! Albrecht Dürer war der erste deutsche Künstler, der schon zu Lebzeiten europaweites Ansehen genoss. Zum ersten Mal überhaupt widmet sich eine große Ausstellung dem frühen Werk Dürers und den Lebensumständen des jungen Malers, die sein einzigartiges Werk erst möglich machten. Erstmals wird seine künstlerische Entwicklung in den Kontext der Zeit gestellt, um Dürer aus der Isolation der Genie-Ästhetik zu befreien. Fünf Ausstellungssektionen schlagen den Bogen von Biografie und Umfeld über die Kernphänomene des Frühwerks bis zur Frage nach Dürers Rolle als Archetyp des modernen Künstlers. Grundlage der Ausstellung sind dabei die Ergebnisse eines interdisziplinären Forschungsprojekts, das Dürers Frühwerk aus Perspektiven der Medientheorie, der Italien-Forschung, der Lokalgeschichte bis hin zur Kunsttechnologie untersucht. Tagesfahrttermin über den Veranstalter Vhs Ettlingen: Kontakt: Tagesfahrttermin über den Veranstalter Vhs Bruchsal: Kontakt: Sonderführungen - Inside für alle Kunstinteressierte, die gerne Schlösser, Museen und
Galerien besuchen und Freude an gemeinsamen Kunstbetrachtungen haben. "Kunst-Stoff. Textilien in der Kunst seit 1960" – Sonderführung in der Städtischen Galerie Karlsruhe Das Spektrum der Materialien, aus denen Kunstwerke entstehen, hat sich seit den 1960er Jahren in fast unüberschaubarer Weise erweitert. Im Zuge der sich auflösenden Grenzen zwischen den Medien fanden neue, zuvor unbeachtete Werkstoffe Eingang in die Kunst. So kommen seither auch Materialien wie Fäden, Garne und Stoffe, die traditionell mit Handwerk oder Kunsthandwerk verbunden sind, zum Einsatz. Mit etwa 80 Werken von 37 Künstlerinnen und Künstlern geht die Ausstellung der Frage nach, welchen Stellenwert Textilien in der Kunst seit 1960 einnehmen, welche Tendenzen sich bis heute beobachten lassen und welche Intentionen mit der Verwendung so unkonventioneller Materialien wie Filz, Kleidungsstücke oder Strickstoffe verbunden sind. In den Gattungen Relief, Skulptur, Objekt, Installation, Collage und Video werden Arbeiten international renommierter Künstler und Künstlerinnen wie beispielsweise Joseph Beuys, Franz Erhard Walther, Reiner Ruthenbeck, Rosemarie Trockel, Sigmar Polke, Cosima von Bonin und Josephine Meckseper gezeigt, außerdem junge, aktuelle Positionen von Simone Rueß, Gabriela Oberkofler und Anja Luithle. Feste Termine: "Götterwelten" – Das originale Bildprogramm in der Barockresidenz Rastatt Im Gegensatz zu vielen anderen Barockschlössern in Europa haben sich in Rastatt, der ehemaligen Residenz des berühmten Türkenlouis, Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden, und seiner kunstsinnigen Gemahlin Sybilla Augusta, die originalen Deckenmalereien und Stuckdekorationen bis heute fast unverändert erhalten. Die leuchtenden Fresken im Treppenhaus und in den Prunkräumen der Beletage stellen zahlreiche Geschichten aus der griechisch-römischen Mythologie dar und verweisen damit auf die ruhmreichen Taten und lobenswerten Tugenden ihrer früheren Bewohner. Zeus, Apoll und Herkules waren die beliebtesten Götter, mit denen sich ein absolutistischer Herrscher zu identifizieren pflegte, während eine Regentin sich am liebsten mit Venus, Juno oder Minerva gleichsetzen ließ. Warum welche Vorbilder in Rastatt bevorzugt wurden und woran man sie erkennen kann, wird im Rahmen dieser Sonderführung erklärt. Neben der inhaltlichen Bedeutung der Dekoration werden auch die handwerklichen Techniken der einst am Schloss tätigen Stuckateure und Maler erläutert. Feste Termine: Sonderführungen - Outside geben Einblick in Themenbereiche, wie Architektur und Platzgestaltung, Raumkultur, Dekoration und Gartenbau. "Schöne Aussichten" – Das Bruchsaler Belvedere Unweit vom Bruchsaler Schloss, inmitten des heutigen Stadtgartens gelegen, steht das so genannte Belvedere. Das kleine Arkadenhäuschen mit seinen auffallenden "chinesischen" Turmspitzen war im 18. Jahrhundert ausschließlich dem Fürstbischof von Franz Christoph von Hutten und seiner illustren Jagdgesellschaft vorbehalten. Neben der eingestellten Jagd, bei der die Schützen aus den Arkaden heraus auf das Wild schossen, diente das Belvedere auch als Zuschauertreffpunkt bei der traditionellen Vogeljagd. Doch welche Überraschungen ließ sich der Fürst noch einfallen, um seine verwöhnten Gäste zu unterhalten? Welche Speisen wurden bei derartigen Anlässen serviert und wie war eine angemessene Verpflegung vor Ort ohne die dafür notwendigen Räumlichkeiten überhaupt möglich? Diesen und anderen interessanten Fragen wollen wir im Rahmen unseres Rundgangs nachgehen. Dabei bietet sich die einmalige Gelegenheit, auch die beiden Kabinette des Belvedere zu besichtigen, die inzwischen renoviert, aber nur selten der Öffentlichkeit zugänglich sind. Von ihren Turmspitzen aus zeigt sich die schöne Aussicht auf Schloss und Stadt. Feste Termine: "Ein barockes Naturerlebnis - Spaziergang durch den Bruchsaler Schlossgarten" Der Schlossgarten Bruchsal zeigt heute eine interessante
Überlagerung von drei kulturgeschichtlichen Epochen auf: aus dem streng
barocken Garten, dem englischen Landschaftsbild und romantischen Gartenideen
entwickelt, stellt er zusammen mit dem vielteiligen Baukomplex des Schlosses
eine künstlerisch untrennbare Einheit dar. Feste Termine: "In vino veritas" - Schlossführung mit Weinprobe in Bruchsal Kunst, Kultur und Wein sind seit jeher eine enge Verbindung
eingegangen. Wein ist ein Teil der Kulturgeschichte der Menschheit Feste Termine: "Von Schönheit und Tod. Tierstillleben von der Renaissance bis zur Moderne" – Sonderführung durch die Ausstellung in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe Im Winter 2011/12zeigt die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe eine groß angelegte Ausstellung, die zum ersten Mal die facettenreiche Geschichte der Gattung Tierstillleben vom 16. bis zum 20. Jahrhundert vor Augen führt. Ausgangspunkt für die Konzeption bildet die an Tierstücken reiche, auf die Markgrafen und Großherzöge von Baden zurückgehende Sammlung des Hauses mit Meisterwerken von Jan Fyt, Willem van Aelst, Jan Weenix, Nicolas de Largillierre, Alexandre-François Desportes, Jean Siméon Chardin und anderen. Mit weiteren Leihgaben aus bedeutenden europäischen Museen und Privatsammlungen werden diese Werke in einen größeren Kontext gerückt. Fester Termin über den Veranstalter: Vhs Bruchsal: Kontakt: Fester Termin über den Veranstalter: Vhs Ettlingen: Kontakt: |
|
|||||||
|
© Kiriakoula Damoulakis 2011 |